
Daniel Foster Allen Roark
geboren am 27. November 1944 in Alameda in Bundesstaat Kalifornien (USA). Ich bin der älteste von 4 Söhnen meiner inzwischen verstorbenen Eltern.
Aufgewachsen bin ich der Nähe von San Francisco. Mit 17 Jahren, nach erfolgtem Schulabschluss, nahm ich mein Studium an die Brigham-Young-Universität im Bundesstaat Utah auf.
Mit 19 Jahren unterbrach ich mein Studium, um eine Mission für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Deutschland zu erfüllen. Nach Beendigung meiner Tätigkeit als Missionar beschloss ich in Deutschland zu bleiben.
Obwohl ich hier zum Studium zugelassen war, entschied ich mich für eine kaufmännischen Laufbahn. Im Laufe der Jahre arbeitete ich als Verkaufsleiter, Betriebsleiter und letztlich als Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens. In den letzten Jahren arbeitete ich zusammen mit meinem Sohn Mark in einem selbst gegründeten Letter-Shop.
Ich lese wahnsinnig gern. Ich bin ein großer Krimi-Fan. Allerdings habe ich zunehmend wenig Zeit dafür. Ich vertiefe ich mich auch sehr gern in theologische Fachliteratur, wie auch in die Heiligen Schriften. Ich bin ein sehr gläubiger Mensch, aber auch tolerant gegenüber Menschen, die anders denken und glauben.
Mit meinem Musikgeschmack gehöre ich eher zu den „Altrockern“. ZZ Top und die Rolling Stones waren lange meine Favoriten. Inzwischen habe ich auch eine Liebe für Country Musik entwickelt. Kenny Rogers gehört dazu.
Ich bin sehr harmoniebedürftig. Ich brauche für meinen inneren Frieden klare und sichere Strukturen. Das Verhältnis zu meiner lieben Ehefrau, sowie zu meinen Kindern und Enkelkindern steht bei mir ganz, ganz oben auf der Wichtigkeitsskala.
Wenn ich auch durch mehrere schwere Krankheiten gezeichnet bin, freue ich mich des Lebens und versuche stets das Positive zu sehen.
Neben meiner Frau und Familie diene ich gern in der Kirche. Zur Zeit fungiere ich als Redaktionsleiter für eine monatlich erscheinende Kirchenzeitschrift, eine Aufgabe, die mir sehr große Freude bereitet, auch wenn ich oft dadurch einem enormen Terminstress ausgesetzt bin. Ich stecke in diese Aufgabe sehr viel Herzblut; aber ich ernte auch mit jeder neuen Ausgabe unbeschreibliche Freude.
bei Daniel und Evelyn


